Ich war ein Zeuge

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Ich war ein Zeuge Filmabend mit Gästen. Aussteiger der Zeugen Jehovas berichten. Dienstag 27.10.26 19h30. Weitere Hintergrundinfos. Zu Gast sind der Fotograf Andreas Reiner und das Regie-Duo Günter Moritz und Monika Agler, ggf. auch ein Protagonist aus dem Film. |TRAILER| Der Film beginnt als stilles Fotoprojekt, und wird zur erschütternden Reise in die Abgründe einer religiösen Parallelwelt. Fotograf Andreas Reiner trifft ehemalige Mitglieder der Zeugen Jehovas, Menschen, die den Mut hatten, eine streng kontrollierte Glaubensgemeinschaft zu verlassen. In offenen, eindringlichen Gesprächen erzählen sie von Kindheit und Jugend im engen Korsett religiöser Regeln, von psychischem Druck, sexualisierter Gewalt, Konversionstherapie und dem existenziellen Bruch beim Ausstieg. Je tiefer Reiner in ihre Lebensgeschichten eintaucht, desto mehr beginnt ihn das Gehörte selbst zu erschüttern, seine Perspektive als Zuhörer bringt eine besondere Tiefe in die Interviews, während Regisseur Günter Moritz und Editorin Monika Agler diese Begegnungen in dichten, emotional aufgeladenen Bildern und Rhythmen erfahrbar machen. Ein Film über Kontrolle, Glauben, Schuld, Identität, und die fragile Grenze zwischen Mitgefühl und Überforderung. 83 min. Ab 12 J. Links :

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Infos


Di., 27.10.2026, 19:10 Uhr

Anmeldeschluss: Heute, 18:00 Uhr

Kinothek Stuttgart

Asangstraße 15, 70329 Stuttgart, Deutschland

Eingang


Eintritt


Teilnehmer: 0

Maximale Teilnehmerzahl: Keine Begrenzung

Maximale Begleitpersonen: 0

Bestätigungsevent


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Ich war ein Zeuge Filmabend mit Gästen. Aussteiger der Zeugen Jehovas berichten. Dienstag 27.10.26 19h30. Weitere Hintergrundinfos. Zu Gast sind der Fotograf Andreas Reiner und das Regie-Duo Günter Moritz und Monika Agler, ggf. auch ein Protagonist aus dem Film. |TRAILER| Der Film beginnt als stilles Fotoprojekt, und wird zur erschütternden Reise in die Abgründe einer religiösen Parallelwelt. Fotograf Andreas Reiner trifft ehemalige Mitglieder der Zeugen Jehovas, Menschen, die den Mut hatten, eine streng kontrollierte Glaubensgemeinschaft zu verlassen. In offenen, eindringlichen Gesprächen erzählen sie von Kindheit und Jugend im engen Korsett religiöser Regeln, von psychischem Druck, sexualisierter Gewalt, Konversionstherapie und dem existenziellen Bruch beim Ausstieg. Je tiefer Reiner in ihre Lebensgeschichten eintaucht, desto mehr beginnt ihn das Gehörte selbst zu erschüttern, seine Perspektive als Zuhörer bringt eine besondere Tiefe in die Interviews, während Regisseur Günter Moritz und Editorin Monika Agler diese Begegnungen in dichten, emotional aufgeladenen Bildern und Rhythmen erfahrbar machen. Ein Film über Kontrolle, Glauben, Schuld, Identität, und die fragile Grenze zwischen Mitgefühl und Überforderung. 83 min. Ab 12 J. Links :

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