Waldorf-Pädagogik

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Autor Beitrag
14.01.2021 23:11 Uhr
Ihr Lieben,
besucht*e dein Kind eine der 3 freien (Münchner) Waldorfschulen und du magst deine gewonnene Erfahrung mit mir teilen? Ein Schulwechsel steht im Raum, bzw ich hielte ihn für richtig.
Bitte per PN, herzlichen Dank!
Die Iwie

Freya Frisia

Forenbeiträge: 1876


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14.01.2021 23:25 Uhr
mein Kind besuchte 12 Jahre eine Waldorfschule und ist damit bis heute zufrieden.

14.01.2021 23:35 Uhr
Danke Freya, ich schreib' dich Morgen an :-) Gute Nacht!

Freya Frisia

Forenbeiträge: 1876


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16.01.2021 10:21 Uhr
Iwie (@iwie) hat geschrieben:
Danke Freya, ich schreib' dich Morgen an :-) Gute Nacht!
haste nicht gemacht.

Jetzt nach 10 Jahren, solange ist der Abschluß her, täte ich sagen:
Möglichst auf das Wohl des Kindes achten. Was möchte das Kind?
16.01.2021 12:03 Uhr
Hast Recht, daran gedacht und nicht gemacht. Meine Schwachstelle ...

Mittlerweile erreichen mich wertvolle Impulse! Dank an alle PN'ler :-)

"Was möchte das Kind?"
Das eben gilt es als kompetenter Elternteil in Sachen Kind, immer wieder auf's Neue herauszufinden!
Eine Foristin schreibt:
"Unsere Erfahrungen waren,dass die Qualität ,jenseits des Konzeptes, zentral abhängig ist von der, dem betreffenden Lehrer*in."
Dies gilt es freilich wie so Vieles (deutlich längerer Schulweg, neuer Klassenverband, Elternmitarbeit etc) abzuwägen. Ein 3 stündiger Probeunterricht plus Elterngespräch kann im besten Fall ein Gefühl be- oder entkräften. Keine Gewissheit vermitteln.

Zum Wesen unserer Tochter, wie an und für sich jeden Kindes, passte definitiv eine lebendigere Grund-Schulform. Der Lehrplan der Waldorfschulen ist, im Gegensatz zum regulären Frontalunterricht, auf die Weite der in den Kindern liegenden seelischen und geistigen Veranlagungen und Begabungen ausgerichtet.

Es bleibt spannend.


Freya Frisia

Forenbeiträge: 1876


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16.01.2021 12:58 Uhr
hm, die Waldorfschulen unterrichten doch auch im Frontalunterricht und haben häufig mehr als 30 Schüler/pro Klasse. Der Vorteil liegt meiner Meinung nach in der vielfältigeren „Bildung des Menschen“.
Es steht ein ganzheitliches Lernen im Vordergrund. Erfahrungen mit allen Sinnen zu machen. Nicht irgendwelche Fakten, Sachverhalte ins Hirn reinpressen und dann wieder ausspucken.

Es ist ein Vorteil persönlich hinter der „Steinerischen Weltanschauung“ zu stehen.
Ist man demgegenüber kritisch wird es eher schwierig.



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